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Sonderveranstalung: 25. Marz - Einladung zum bundesweiten Tag der Astronomie

Aus diesem Anlaß bietet die AVV am Hohen List e.V. an diesem Samstag von 14 bis 18 Uhr auf dem Gelände eine Informationsveranstaltung mit Sonnenbeobachtungen (bei klarem Himmel) und Vorträgen (im Hörsaal) an.

In den drei Kurzvorträgen kommen die folgenden Themen zur Sprache:
  • Der Merkur - Referent: Dr. Martin Miller
  • Die Sonne und ihr Magnetfeld - Referent: Prof. Dr. Uli Klein
  • Sonnenfotos im Weißlicht und mit speziellen Filtern - Referent: Harald Simon

Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt, solange der Vorrat reicht.
 
Beobachtungen der Sonne unter Anleitung von AVV-Mitgliedern werden mit hierfür speziell ausgerüsteten Teleskopen in der Kuppel des 1-m-Teleskops sowie im Gelände außerhalb der Kuppel durchgeführt.

Hintergrund zum Tag der Astronomie

Der von der VdS (Vereinigung der Sternfreunde) ins Leben gerufene bundesweite Astronomietag bietet Anlass und Gelegenheit für jeden Interessierten, sich über astronomische Themen zu informieren und selbst einen Blick ins All zu werfen.

Webseite der VdS besuchen. Infobroschüre der VdS lesen.

Die AVV Mitglieder treffen sich regelmäßig an jedem ersten Dienstag im Monat um 19 Uhr auf dem Hohen List. Bei guter Wetterlage werden Beobachtungen sowie Astrofotografie mit verschiedenen Teleskopen durchgeführt. Bei bewölktem Himmel werden im Hörsaal astronomische oder astrophysikalische Fragen zu allen gewünschten Themen erörtert und diskutiert.

Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.
 
VORTRAGSVERANSTALTUNGEN ÜBERSICHT 2017 - alle Vorschaubilder können durch Anklicken vergrößert werden.
 
Datum Referent Thema
     
15. Februar Dr. Martin Miller Von der Molekülwolke zum Stern
15. März Prof. Dr. Martin Wenzel Galilei – guter Philosoph? - schlechter Astronom?
19. April Dr. Norbert Junkes Astrobiologie - mehr als Science Fiction!
17. Mai Prof. Dr. Ralf-Jürgen Dettmar Die Entwicklung von Scheibengalaxien
21. Juni Dr. Manfred Gaida Im Schatten des Mondes - die "Great American Eclipse"
19. Juli Dr. Stefan Binnewies Die Geschichte der Bergsternwarten
16. August Prof. Dr. HaJo Blome Vom statischen Einstein-Kosmos zum beschleunigten Universum
20. September Thomas Regnery Mit den Möglichkeiten der Antike das Weltall ermessen: Wie geht das?
18. Oktober - noch nicht besetzt
15. November Prof. Dr. Uli Klein Was wir ohne die Radioastronomie nicht wüßten!

 
Öffentlicher Vortrag am 15. Februar 2017 um 19:00
Thema: Von der Molekülwolke zum Stern
Referent: Dr. Martin Miller

Abstract: Die strukturreichen Dunkelwolken, die sehr schön im Band unserer Milchstraße zu sehen sind, werden von den Astronomen gern als Molekülwolken bezeichnet, weil sie im sichtbaren Licht durch ihre Absorptionswirkung dunkel erscheinen aber im Mikrowellenbereich im Lichte der verschiedensten Moleküle strahlen. In den dichtesten Bereichen solcher Wolken entstehen auch heute noch neue Sterne. Dieser Prozess kann in seinen unterschiedlichen Entwicklungsphasen mit Radioteleskopen beobachtet werden.

Die Molekülstrahlung verrät viel über die physikalischen und chemischen Bedingungen bei der Geburt neuer Sterne. Heute verstehen die Astronomen die Vorgänge der
Sternentstehung, wenn auch noch nicht im Detail. In dem Vortrag erfahren Sie, wie die Strahlung gemessen wird, und wie eine Reihe von Informationen aus den Daten extrahiert werden, so dass die Modellvorstellung zur Sternentstehung immer weiter verfeinert werden kann.
 
Öffentlicher Vortrag am 15. März 2017 um 19:00
Thema: Galilei – guter Philosoph? - schlechter Astronom?
Referent: Prof. Dr. Martin Wenzel

Abstract: Seit der Antike gab es in der Himmelskunde zwei Lager. Die Mathematiker (z. B. Ptolemäus) und die Philosophen (z. B. Aristoteles). Deren Modelle ließen sich nicht vereinen. N. Kopernikus entwickelte um 1500 ein neues
philosophisch-mathematisches Modell, in dem sich die Erde um die Sonne dreht. Mathematisch war er etwas besser als Ptolemäus. J. Kepler erst konnte 1609 mit den Daten von T. Brahe den uralten Wunsch erfüllen, ein mathematisch exaktes Weltbild - mit elliptischen Plantetenbahnen um die Sonne - zu berechnen. Seine Mathematik war kompliziert, so dass es nur Wenige gab, die die Richtigkeit überprüfen konnten. G. Galilei war der Erste, der nach Erfindung des Teleskops 1608 astronomische Entdeckungen der Öffentlichkeit präsentierte. Daraufhin wurde er ein Philosoph, der dafür kämpfte, dass die Erdbewegungen nicht mathematisch wie bei Kepler, sondern nur durch Ebbe und Flut zu beweisen sei und verspottete die bekannte Tatsache, dass der Mond dafür verantwortlich ist. Als er in seinem "Dialog" 1632 noch den Papst in einer politisch explosiven Zeit im 30-jährigen Krieg unverhohlen verspottete, wurde er von Rom zu Hausarrest verurteilt und sein Buch auf den Index gesetzt. Erst dadurch wurde es zum internationalen Verkaufsschlager. Galileis unsterblicher Verdienst für die Astronomie liegt nicht in einer wissenschaftlichen Leistung, sondern bis heute in seiner einmaligen Fähigkeit, Menschen begeistern zu können.
 

 
Öffentlicher Vortrag am 19. April 2017 um 19:00
Thema: Astrobiologie - mehr als Science Fiction!
Referent: Dr. Norbert Junkes - Max Planck Institut für Radioastronomie, Bonn

Abstract: Astrobiologie - da denkt man zunächst vielleicht an kleine grüne Männchen, Aliens und den ganzen Zoo, der sich seit über 100 Jahren durch das Gebiet der Science Fiction (in Buch, Film und Fernsehen) zieht.

Es ist aber durchaus mehr, nämlich ein intradisziplinäres Forschungsgebiet, das Astronomie, Physik, Chemie, Biologie und Geologie auf der Suche nach Leben im Universum verbindet.

Die Spannweite der Astrobiologie reicht von der Suche nach einfachen Lebensformen auf Planeten und Monden in unserem Sonnensystem (z.B. der Mars-Rover Curiosity und die Saturn-Sonde Cassini-Huygens) bis zur inzwischen in über 3500 Fällen
erfolgreichen Suche nach extrasolaren Planeten. Auch SETI, die Suche nach künstlichen Signalen aus dem Weltraum gehört in diesen Kontext.

Das APEX-Teleskop des MPI für Radioastronomie trägt zur Erforschung komplexer Moleküle und Biomoleküle im interstellaren Raum bei. Es steht in über 5000 m über dem Meeresspiegel in der Atacama-Wüste in Chile. Erst in so großer Höhe wird der Submillimeter-Bereich des Spektrums bis zu Frequenzen oberhalb von 1 Terahertz zugänglich, wie natürlich auch mit Flugzeug- oder Weltraum-Observatorien wie SOFIA oder Herschel. Am Standort von APEX, dem Chajnantor-Hochplateau in Chile, ist seit 2013 auch die internationale Teleskopanlage ALMA (Atacama Large Millimeter/submillimeter Array) mit insgesamt 66 Einzelteleskopen sehr erfolgreich in Betrieb.

Die Erforschung von Planeten außerhalb unseres Sonnensystems hat, nicht zuletzt durch die aktuellen Beobachtungsergebnisse mit den Raumsonden CoRoT und Kepler, inzwischen erstaunliche Ergebnisse zustande gebracht, z.B. ein Planet mit nur knapp doppelter Erdmasse, der Nachweis unterschiedlicher atomarer Bestandteile in der Atmosphäre oder eine (wenn auch grobe) Darstellung der Temperaturverteilung auf der Oberfläche eines extrasolaren Planeten. Eine zweite Erde ist allerdings nach wie vor nicht in Sicht.
 
Öffentlicher Vortrag am 17. Mai 2017 um 19:00
Thema: Die Entwicklung von Scheibengalaxien
Referent: Prof. Dr. Ralf-Jürgen Dettmar - Ruhr-Universität Bochum

Abstract: Sehr unterschiedliche Beobachtungsmethoden werden benötigt, um die verschiedenen Formen des atomaren Wasserstoffs in Galaxien nachzuweisen. Während das neutrale Wasserstoffgas im langwelligen Radiobereich beobachtet wird, strahlt eine warme ionisierte Komponente im optischen Spektralbereich. Das heiße interstellare Plasma ist hingegen nur mit Röntgensatelliten zugänglich. Vergleichende Beobachtungen dieser verschiedenen Formen des Gases, aus dem letztendlich auch Sterne und Planeten entstehen, geben wichtige Hinweise für ein Multiphasen-Modell des interstellaren Mediums, mit dem die Umverteilung der Nukleosyntheseprodukte massereicher Sterne in Galaxien detailliert beschrieben werden kann.

Die Energiefreisetzung durch Supernova-Explosionen führt dabei zu Phänomenen wie galaktischen Winden, deren Eigenschaften wiederum für die Entstehung von Galaxien von Bedeutung sind. In diesem Vortrag erklärt Ralf-Jürgen Dettmar, wie Multiwellenlägen-Beobachtungen des interstellaren Mediums zum Verständnis der Entwicklung von Scheibengalaxien beitragen können.
 
Öffentlicher Vortrag am 21. juni 2017 um 19:00
Thema: Im Schatten des Mondes - die "Great American Eclipse"
Referent: Dr. Manfred Gaida - DLR Bonn-Oberkassel

Abstract: Am 21. August 2017 ereignet sich in den Vereinigten Staaten von Amerika von der Pazifik- bis zur Atlantikküste die sogenannte 'Great American Eclipse', deren Saros-Vorgängerin die vielen noch bekannte Sonnenfinsternis vom 11. August 1999 ist. Der geometrische Verlauf beider Finsternisse auf der Erdoberfläche ähnelt sich demzufolge, wenngleich die beiden Finsternispfade selber geographisch um 120 Längengrade versetzt liegen.

Wo man dieses faszinierende Naturschauspiel in den USA am besten sehen kann und wie man sich darauf vorbereitet, ist das Thema des Vortrags. Ferner erfahren wir, wie
Sonnenfinsternisse im Allgemeinen entstehen, wie sie klassifiziert werden und wie häufig sie auftreten - und schließlich noch, wie eine totale Sonnenfinsternis Albert Einstein zu Weltruhm verhalf.
 
Öffentlicher Vortrag am 19. Juli 2017 um 19:00
Thema: Die Geschichte der Bergsternwarten
Referent: Dr. Stefan Binnewies

Abstract: Zu Anfang waren die Sternwarten Europas räumlich eng an die Residenz des jeweiligen Landesfürsten gebunden. Wann und warum sich das änderte erklärt dieser Vortrag. Berühmte Bergsternwarten vom 19. bis in das 21. Jahrhundert werden
nach Besuchen vor Ort vorgestellt - optische und radioastronomische Observatorien weltweit, einschließlich der aktuellen Rekordhalter. Der Vortrag endet mit einem 20- minütigen Film, der die Faszination dieser abgeschiedenen Orte zwischen Himmel und Erde begreifbar machen soll.
 

Öffentlicher Vortrag am 16. August 2017 um 19:00
Thema: Vom statischen Einstein-Kosmos zum beschleunigten Universum
Referent: Prof. Dr. HaJo Blome - FH Aachen

Abstract: Es liegt eigentlich nahe, im Jahr 2017 an "100 Jahre moderne physikalische Kosmologie" zu erinnern. Am 8. Februar 1917 präsentierte Albert Einstein seine "Kosmologischen Betrachtungen zur Allgemeinen Relativitätstheorie" der Preußischen Akademie der Wissenschaften und vor 90 Jahren - im März 1927 - zeigte Georges Lemaitre die Instabilität des statischen Einstein-Kosmos und stellte den Bezug der Expansion zur Beobachtung her, indem er die Rotverschiebung des von fernen Galaxien emittierten Lichtes als Resultat der Lichtausbreitung im expandierenden Weltraum theoretisch begründet.
Da Georges Lemaitre nicht so sehr bekannt ist (katholischer Priester, Astrophysiker: Kosmologie und Himmelsmechanik, Präsident der päpstlichen Akademie der Wissenschaft) würde ich im Vortrag auch auf ihn als Person etwas eingehen. Außerdem ist er der eigentliche geistige Vater der BigBang-Hypothese, von ihm "atome primitif" genannt. Big Bang ist ja eine Wortschöpfung von Fred Hoyle, der die Hypothese von Lemaitre (weitergeführt von George Gamow zum Hot Big Bang mit primordialer Nukleosynthese ) desavouieren wollte.
 
Öffentlicher Vortrag am 20. September 2017 um 19:00
Thema: Mit den Möglichkeiten der Antike das Weltall ermessen: Wie geht das?
Referent: Thomas Regnery

Abstract: Für einige Wissenschaftler im alten Griechenland war es eine klare Sache: Die Erde ist eine Kugel, und der Mond umkreist die Erde. Zusammen umkreisen sie die Sonne, die um ein vielfaches weiter von uns entfernt ist als der Mond. Die Sterne, wussten sie, sind unsagbar viel weiter weg.

Diese Erkenntnisse waren grundsätzlich korrekt, und auch die Größenverhältnisse im
Kosmos hatten die Gelehrten prinzipiell richtig erkannt. Doch wie haben sie das gemacht? Sie hatten keine Teleskope, keine Raumsonden und auch keine Hightech-Messinstrumente. Was war es, das sie auf den richtigen Weg brachte?
 
Öffentlicher Vortrag am 15. November 2017 um 19:00
Thema: Was wir ohne die Radioastronomie nicht wüßten!
Referent: Prof. Dr. Uli Klein - AIfA, Univ. Bonn

Abstract: Als im Jahre 1931 der amerikanische Ingenieur Karl-Guthe Jansky erstmals kosmische Radiowellen entdeckte wurde ein neues Fenster zum Weltall geöffnet, dessen Bedeutung erst allmählich klar wurde. Besonders nach dem 2. Weltkrieg "hagelte" es Entdeckungen, die mit immer besseren Radioteleskopen und Empfängern
gemacht wurden: die Quasare, die Pulsare, die kosmische Hintergrundstrahlung, die 21-cm-Linie des neutralen Wasserstoffs, eine Vielzahl von Molekülen etc. etc. Der Erfolg der Radioastronomie, ohne die eine moderne Astrophysik nicht vorstellbar wäre, drückt sich auch in einer Vielzahl von Physik-Nobelpreisen aus, die für wichtige Erkenntnisse der Radioastronomie vergeben wurden.
 

REGULÄRE VERANSTALTUNGEN DES AVV
Regelmäßige Führungen in Verbindung mit einem Vortrag zur Thematik Astronomie finden im Zeitraum vom 01. April bis 31. Oktober - jeweils mittwochs 11:00 Uhr - statt. Dauer ca. 1 Stunde.

Eine Anmeldung über die Tourist-Information Daun (Telefon 06592 9513-0) ist erforderlich.

Nach Einzelabsprache sind Gruppenführungen ab 10 Personen auch außerhalb des angegebenen Zeitraumes möglich. Teleskopbeobachtungen müssen individuell abgesprochen werden. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit einem der AVV Verantwortlichen auf.

Eintrittspreise: Erwachsene: € 5.-, Kinder: € 2,50.-

« Die geöffnete Kuppel mit Mondfinsternis (2015) und das 1m Teleskop des AVV. Hier klicken zum Laden eines großen Bildes

 
ENTDECKEN Sie mit dem AVV unser Sonnensystem und das Universum. Je nach Sichtbarkeit zeigen wir Ihnen die kraterübersäte Oberfläche des Mondes oder einen der großen Planeten.

In dunklen Neumondnächten entführen wir Sie in eine Entfernung von tausenden von Lichtjahren und zeigen Ihnen Sternhaufen und Gasnebel in unserer Milchstraße.

 
 
« « Für unsere Vorträge steht uns ein modern ausgestatteter Vortragsraum mit ca. 35 Sitzplätzen zur Verfügung.

« In unserem Ausstellungsraum finden Sie eine Sammlung historischer und hochpräziser Mess- und Auswertungsinstrumente der Bonner Astronomen.

 
Hier einige Rückmeldungen und Eindrücke unserer Besucher

Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten uns nochmals -auch im Namen aller teilgenommenen Geocacher- recht herzlich bedanken für den schönen Besuch und Vortrag im Observatorium am 28.12.2013.

... Der Vortrag war nicht nur informativ und von großer Sach- und Fachkenntnis getragen, sondern auch kurzweilig und durch allerlei Anekdoten aufgelockert. Hier müssen wir nochmal im Sommer hin und an einem Tag, an dem man auch durchs Teleskop schauen kann. Alles in allem eine runde Sache. Danke, danke, danke an alle Beteiligten.

... Das Observatorium Hohe List kannte ich nur von aussen und bin begeistert was für tolle Sehenswürdigkeiten man doch vor der Haustür hat, der Besuch hat sich gelohnt.

... Der Besuch in der Sternwarte hat uns auch sehr gut gefallen. So oft sind wir hier schon unterwegs gewesen, aber es war die erste Gelegenheit für uns, einmal hinter die Kulissen zu schauen und ganz nebenbei über den sehr kurzweiligen Vortrag noch viel Interessantes zum Thema Astronomie dazuzulernen.

... Aber das Highlight war der Vortrag im Observatorium. Es ist einfach toll zu erleben, wenn Menschen mit Leib und Seele für eine Sache stehen. Beim Referenten kam diese Begeisterung jedenfalls super rüber.

... Die Krönung aber war der Besuch auf dem hohen List im Observatorium der für uns beide die erste in einer solchen war, uns aber sehr gut gefallen hat und wir hätten gerne noch länger den Ausführungen des Moderators gelauscht! Auch der Besuch in der Kuppel war Super!

 
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